Frohe Weihnacht!

Das Jahr 2014 neigt sich langsam seinem Ende. Zeit zurückzu-blicken und die Erinnerungen an spannende Wettkämpfe nochmals in Gedanken durchzugehen. Große Leistungen wurden erbracht. Ziele erreicht - Siegertreppchen erobert und Ehrungen erhalten. Es wurde gekämpft - im Team und als Einzelsportler.


Auch wenn es mal Niederlagen hagelte - Aufgeben? ..... niemals! Getreu dem Motto "nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf", gilt dies insbesondere für das nächste Jahr. 2015 - Ziele werden wieder gesteckt. Das Trainingspensum wird wieder erhöht. Der Spaß an dieser Sportart wird uns wieder begleiten. Diesen Spaß und die Begeisterung an diese Sportart übertrug sich auch an viele neue Mitglieder, die wir dieses Jahr in unserer Abteilung zahlreich begrüßen durften. Das gilt insbesondere für das Bundesliga-Team. Damit wir diese Sportart wieder voller Elan und Begeisterung ausüben dürfen, gilt unser Dank insbesondere an all diejenigen die uns unterstützt haben:


* Die Trainer, die uns mit ihrer qualifizierten Ausbildung und  

   Fachwissen, leistungsstark machen.


* Unsere Sponsoren, die uns  für die Beschaffung unserer Trikots und

   Ausrüstung mit finanzieller Kraft unterstützt haben. Gemeinsam

   konnten wir heuer auch mit deren Hilfe das erste mal eine  

   elektronische Zeitmessung, durch die Firma abavent, bei unserem

   Buxachtallauf einsetzen.


* Unsere Vorstandschaft, die unsere Abteilung gut gamanagt und uns 

   auf ein hohes Level geführt hat.


* Ganz großer Dank ergeht selbstverständlich auch an all die Freunde,

   Fans, Verwandte und nicht zu vergessen, den Lebenspartpartnern. Sie

   sind es, die unseren Sportlern immer wieder mit viel Geduld, Zuspruch 

   und Anfeuern während des Wettkampfes, motivieren!


........ und selbstverständlich euch Sportlern, die im vergangenen Jahr die Wettkämpfe mit eurer top-Leistung wieder sehr spannend gemacht habt!!!!!!!!!!!!


Eine frohe und friedvolle Weihnacht und ein gutes, neues und sportliches Jahr wünscht euch euer

                                                                     

 tri-mm.de - Team


Ein paar schöne Momente von der Weihnachtsfeier.....

12. Lindauer Seequerung

Zum 12. Mal veranstaltete der TSV 1850 Lindau e.V. heuer die Lindauer Seequerung. Dieses Event ist bei vielen Freizeitschwimmern sehr beliebt. So galt es eine Strecke vom Strandbad Eichwald zum Römerbad auf die Insel Lindau zu schwimmen.

Bernadette Käferlein hatte, trotz Schwierigkeiten mit ihrer Schwimmbrille auf der 2,3 km langen Strecke, den ersten Platz in ihrer Altersklasse gewonnen. Sie schwamm eine Zeit von 42:26,24 Min. Harald folgte ihr mit einer Zeit von 45:49,74.

Auch hier sorgte Petrus, dass der Bodensee eine Temperatur weit über 22 Grad hatte und die Schwimmer ohne Neoprenanzug schwimmen mussten.

29. Wörthseetriathlon

4 Triathleten des TV Memmingen starteten beim 29. Wörthseetriatlon in Steinebach. Thomas Capellaro, Stefan Hämmerle und Edi Kunz traten bei der olympischen Distanz (s: 1,5 km – b: 40 km – r: 10 km) und Martin Kloska beim Volkstriathlon (s: 0,6 km – b: 20 km – r: 6 km) an.

Für alle Disziplinen galt Neoprenverbot. Denn die Wassertemperatur betrug an diesem Tag 24,8 Grad. Gestartet wude in drei Blöcken. Punkt 8:35 Uhr fiel der Startschuss für den ersten Block. Darunter befand sich Thomas Capellaro, der mit einer Schwimmzeit von 22:59 Min. sich auf Rang 6 behaupten konnte. Edi Kunz, im 2. Block, verließ die Schwimmstrecke nach einer Zeit von 27:59 Min. und Stefan, 3. Block, 10 Min. später. Die anschließende Radstrecke war für die Athleten sehr angenehm, da sie nur kleine Steigungen hatte und man auf gerader Strecke ziemlich Speed machen konnte. Die Bewohner der Ortschaft Hechendorf empfingen die Radler mit einer kühlen Wasserbrause. Was bei den schwülen Temperaturen richtig gut tat. Thomas konnte seine Radstrecke knapp unter einer Stunde (59:56 Min.) halten. Für den anschließenden Lauf benötigte er gerade mal 38:42 Min. 

Mit 1:05:39 Std. traf Edi in die Wechselzone zur Laufdisziplin ein und lief die Strecke in 40:22 Min. Nach einer Radzeit von 1:20:51 Std wechselte auch Stefan zum Laufen. So mancher Athlet war erstmal überrascht als er erst eine 20-stufige Treppe erklimmen musste.  Nach ca. 1 km ging es in den relativ kühlen Wald. Diesen Lauf konnte Stefan mit einer Zeit von 54:04 Min. beenden. Schon beim Zieleinlauf wurde verkündet das Thomas Capellaro den 2. Platz in der Gesamtwertung mit einer Zeit von 2:01:37 Std. belegte und in der Altersklasse AK3m sogar den ersten Platz. Auch Edi Kunz belegte den ersten Platz in der Altersklasse MK3m mit einer Zeit von 2:13:59 Std.

Nachdem die letzten Schwimmer der olympischen Disziplin aus dem Wasser stiegen, starteten die Volkstriathleten. Im 2. Block befand sich Martin Kloska. Das Schwimmen begann gut für Martin. Nach einer Schwimmzeit von 18 Min. wechselte er zur Raddisziplin. 20 Kilometer sollten geradelt werden. Nach ca. 14 km ging seinem Reifen regelrecht die Luft aus. So fuhr er vorsichtig die restlichen Kilometer mit einem Platten, in einer Zeit von 43:13 Min., in die Wechselzone zur Laufdisziplin. Für diese 6 km Laufstrecke benötigte er nur eine Zeit von  29:07 Min. Zusammenfassend erreichte er eine Zeit von 1:30:19 Std.

Auch an diesem Wettkampf hatte Petrus ein Einsehen und verschonte uns mit dem vorhergesagten Gewitter. Trotz der schwülen Hitze waren alle Triathleten zufrieden mit ihren Leistungen. Gespannt sind alle Sportler, wenn nächstes Jahr dieser Wörthseetriathlon sein 30-jähriges feiert. (sth)

Familienwochenende in Roth

v.l.: Darren Alcock, Alexander Illing, Sarah und David Alcock
v.l.: Darren Alcock, Alexander Illing, Sarah und David Alcock

Ein Familienwochende der besonderen Art verbrachte die Familie Alcock, einschließlich Alexander Illing, in Roth. Sie traten als Staffel bei der Challenge an. Nach dem sie letztes Jahr schon Challenge-Feeling spüren durften, stand für sie fest – nächstes Jahr müssen wir nochmals hin. Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung und hartem Training, kam der Tag „X“.

Traditionell fand am Vortag der Frauenlauf „Challenge Women“ statt. Sarah und Mama Alcock durften bei dieser Veranstaltung natürlich nicht fehlen. Sarah hielt sich am Tempo ihrer Mutter, da sie ja am nächsten Tag noch die besagten 42,195 km laufen durfte. Mit einer Zeit von 31:12 Min. bzw. 31:13 Min.  durchliefen sie die fünf Kilometer lange Strecke. Von ca. 1.700 Läuferinnen belegten sie den 361 bzw. 364. Platz.

Pünktlich um 08:50 Uhr startete Papa David mit der Schwimmdisziplin. Nach 3,8 km in einer Zeit von  01:16:36 Std. durfte Alexander Illing auf die schöne 180-km-lange und sehenswerte Strecke radeln. Für Alex war es das erste mal dass er bei diesem event teilnahm. In einer Zeit von 06:27:46 Std. übergab Alex das Zepter an Sarah.

Nach 15 km regnete es. Ideale Bedingung für Sarah. Da konnte sie so richtig durchstarten. Mit einer persönlichen Bestzeit von 04:56:23 Std. war Sarah 43 Minuten schneller als letztes Jahr. Am Schluss freuten sich David, Alexander und Sarah dass sie mit einer Gesamtzeit von 12:44:01 Std. diese Challenge glücklich und gesund gemeistert haben.

Während dieser Zeit waren Mama, Papa, Bruder Darren sowie Alex immer in der Nähe von Sarah’s Laufstrecke und feuerten sie bis ins Ziel an.

 

Darren, der als Einzelstarter antrat, musste wegen starker Rückenschmerzen aufhören und lies es sich aber nicht nehmen den Rest seiner Familie anzufeuern. (sth)

 

Martin Schädle beim X-Terra-France

 

 

Triathlet Martin Schädle vom TV Memmingen bestätigte seine ansteigende Form beim „X-Terra-France“ mit dem Sieg in seiner Amateurklasse. Beim Cross-Triathlon waren 1500 Meter zu schwimmen, 38 Kilometer mit dem Mountainbike in den Vogesen zu fahren und ein Geländelauf über 11 Kilometer zu absolvieren. Das international besetzte Feld war gespickt mit den Profiathleten und Favoriten für die WM, wofür sich die Besten qualifizieren konnten.

Das spektakuläre Rennen gewann der amtierende Weltmeister Ruben Ruzafa (Spanien).

Martin Schädle ist von der Deutschen Triathlon (DTU) bereits für die Weltmeisterschaft des Internationalen Triathlon Verbandes (ITU) in Zittau nominiert, welche am 16. August ausgetragen wird. „Ich habe bewusst das besonders anspruchsvolle Rennen der „X-Terra-Serie“ ausgewählt um meine Form und mein Material auf den Prüfstand zu stellen.“

Den erwarteten Rückstand nach dem Schwimmen (103. Platz) machte er mit einem sehr beständigen Tempo auf dem MTB wett, wo er sich mit der 18. Radzeit (2:22 Stunden) als einer von ganz wenigen Amateuren in die Ränge unter den Profis vorschob. „Ich habe noch nie zuvor 1800 Höhenmeter innerhalb von 38 Kilometern zurückgelegt, die so gespickt mit steilen Kletterpassagen, tiefen Schlammlöchern, rasanten Downhills und einem verspielten Bike-Park waren.

Die zwei besten Deutschen: Alexander Haas (Profi, TSG 08 Roth) 9.Platz gesamt und Martin Schädle (TV Memmingen) 17. Platz  gesamt.
Die zwei besten Deutschen: Alexander Haas (Profi, TSG 08 Roth) 9.Platz gesamt und Martin Schädle (TV Memmingen) 17. Platz gesamt.

Über 2 Stunden spürte ich das Adrenalin in meinem Körper und der Puls hämmerte in den Ohren.“ Auf Position 22 nahm er die abschlie-

ßende bergige Laufstrecke in Angriff, die mit zahlreihen hohen Steinstufen, Schrägpas-sagen, Bachdurchquerungen und schlam-

migen Abschnitten die letzten Kräfte forderte. Mit der achtbesten Laufzeit (49:11 Minuten) überholte er noch einige Profis und kam als zweitbester Deutscher nach 3:38 Stunden auf Platz 17 unter 642 Finishern. Als bester Amateur seiner Altersklasse qualifizierte er sich souverän für die X-Terra-Weltmeister-schaft, welche im Oktober auf Maui-Hawaii ausgetragen wird.

„Unglaublich, nun ist neben dem geplanten Start bei der ITU-WM in Zittau zusätzlich der Start bei der WM der „X-Terra-Serie“ auf einer der schönsten und abwechslungsreichsten Inseln der Welt möglich!“(ms)

 

 

Matthias Häberle beim Ironman Frankfurt

 

Der Ironman Frankfurt ist geschafft.  Neben dem Amerikaner Shad Ireland, der  2004 in Lake Placid an den Start ging,  ist Matthias Häberle weltweit der zweite Dialysepatient der an einem Ironman teilnahm.

 

Nachdem Matthias die ganzen Monate über trainiert  und sich mit seinen Ärzten abgesprochen hatte, waren nicht nur seine Familienangehörige und Freunde  sehr gespannt, sondern auch die Sportkameraden aus seiner Tria-thlonabteilung des TV Memmingen. Der  06.07.2014 rückte immer näher und somit stieg auch die Spannung für alle.

 

6:45 Uhr,  Langener Waldsee vor den Toren Frankfurts.  Wasseremperatur 22 Grad. Das Schwimmen der Profis beginnt. Minuten später durften sich auch mehr als 2.000 Amateure auf ihre 226 Kilometer lange Reise freuen, darunter auch Matthias.

Er lies sich nicht aus der Ruhe bringen, als er feststellte dass er eine Wendeboje beim Schwimmen übersah. Das Schwimmen lief für mich trotz einer kleinen Zusatzschleife eigentlich ganz entspannt, so Matthias.  Fast dramatisch ging es auf der 500 m langen Steigungsstrecke durch den alten Ortskern Frankfurts (liebevoll auch „The Hell“ genannt) zu. Versanken die schmalen Reifen seines Rades in den Fugen des Kopfsteinpflasters. Der Albtraum eines jeden Rennradlers. Einen Sturz konnte er noch verhindern. Seine Trinkflaschen machten sich allerdings selbständig und verteilten sich in alle Himmelsrichtungen.

Dank der hilfsbereiten Zuschauer waren diese aber gleich wieder einge-sammelt und der Ritt durch die „Hölle“ konnte fortgesetzt werden.

 

Beim abschließenden Marathonlauf konnte Matthias seinen angepeilten Marschplan von 4:15 Stunden nicht ganz einhalten. Die Beine wurden schwerer und schwerer und aus Angst vor einem totalen Verkrampfen waren einige Gehpausen "unumgänglich".  Überglücklich im Ziel waren dann alle Strapazen vergessen und er war bzw. ist mit seiner Zeit von 11:38 Std. voll zufrieden.

 

Shad Ireland benötigte im Jahr 2004 in Lake Placid 16:25 Std. (sth)

 

 

Vielen Dank an meine beiden Sportkollegen Gerhard Brader und Roland Blank für die aufmunternden Worte während des Wettkampfs. Gratulation an euch beide zu euren top-Zeiten. Auch vielen Dank an unsere mitgereisten Fans  Wolfgang, Bine, Momo, Bea, Max und Dani für eure Anfeuerungsrufe.

 

Matthias Häberle

06.07.2014

2. Einstein-Triathlon in Ulm

 

 

Das Motto der diesjährigen zweiten Ausgabe des Einstein-Triathlons lautet: „Unger schlägt zurück!“. Es reichte aber nur für den 4. Platz. Thomas Bosch vom TG Schömberg siegte mit einer Zeit von 02:03:48 Std. Eine Minute später folgte auch schon Christian Brader (02:04:45 Std.) und sicherte sich die zweite Stufe des Siegertreppchens. Simon Veit vom TV Dettingen belegte den dritten Platz mit 02:06:59 Std.

Übersicht: Ergebnisse Top 4

Ein kühler Regenguss erwartete die Sportler in Ulm. Vor dem Ulmer Sportstadion kündigte ein großes Schild  mit großen Lettern an, dass geschwommen wird. 2000 Triathleten mussten sich in der 15 Grad kalten, schlammbraunen und strömungsstarken Donau stürzen. Zwei mutige Sportler sprangen ohne Neoprenanzug ins kühle Nass. (Anm.: Über deren Befinden konnte ich leider keine Infos bekommen). War doch die Strömung am Anfang stark, lies diese etwas nach und man konnte doch gut schwimmen.

Nach dieser Disziplin erwartete die Triathleten eine weitere Herausforderung. Es hörte zwar auf zu regnen, aber nach knapp 15 Kilometer musste die Oberelchinger Klostersteige mit einer 16%-igen Steigung bewältigt werden. Dort war auch eine tolle Stimmung. Die Zuschauer, Chearleader und eine Band feuerten die Biker an. Die zweite Steigung musste auch noch in Thalfingen bezwungen werden. Diese fast autofreie 40 km-Runde mussten die Teilnehmer der Mitteldistanz zweimal, die der olympischen Distanz einmal, abfahren. 

Gerhard Brader hatte bei dieser Strecke das große Pech, dass er zweimal eine Reifenpanne hatte und ihm kein Service zur Seite stand. Er feuerte aber die anderen TVM’ler später an der Laufstrecke kräftig an.

 

Thomas Capellaro war wieder hoch in Form. Der in der Gesamtwertung viertplatzierte bei der Mitteldistanz erreichte mit einer Zeit von 04:04:38 Std. in der AK3M den respektablen zweiten Platz. Auch Roland Blank erreichte den zweiten Platz in der MK55M mit einer Zeit von 04:32:03 Std.

 

Übersicht: Ergebinsse Mitteldistanz TV Memmingen

 

Die begeisterten Triathleten Holger Jendrusch, Jochen Imminger und Cornelia Kellerer bestritten den Jedermann-Triathlon. Cornelia konnte in der Klasse MK60W sogar den stolzen zweiten Platz belegen. Holger (Platz 54) und Jochen (Platz 91) freuten sich über ihre jeweiligen Plätze unter den Top 100.

Übersicht: Ergebinsse Jedermann-Triathlon TV Memmingen

Auch wenn die Triathleten unterschiedliche Distanzen absolvierten, trafen sich größtenteils die Triathleten aller Distanzen auf der Laufstrecke und konnten sich gegenseitig anfeuern. Apropos anfeuern…. Darren Alcock, Sarah Alcock und Alexander Illing unsere Challenger, sowie Wolfgang Gawens und Sabine Kaspar-Gawens sind extra angereist um uns zu unterstützen.

Bei strahlendem Sonnenschein und zahlreichen Zuschauern machte es riesig Spaß, trotz mancher Schmerzen zu laufen. Da kam auch richtig Gänsehaut-Feeling auf.

29. Sparkassentriathlon Ravensburg

 

 

Thomas Capellaro  konnte seine gute Form auch eine Woche nach dem hervorragenden vierten Platz über die Mitteldistanz in Ulm wieder bestätigen. Er erreichte beim 29. Sparkassentriathlon in Ravensburg den zweiten Platz über die Olympische Distanz.

Bei guten Wetterbedingungen, es herrschte im Flappachbad Neoverbot, konnte er sich bereits beim Schwimmen eine gute Ausgangsposition schaffen. Als Fünfter (21:26 Min.) stieg er nach den 1500 m Schwimmen aus dem Wasser. Mit drittschnellster Lauf- und Radzeit erreichte er überglücklich den zweiten Platz. Diesen sicherte er sich mit 17 Sekunden Vorsprung zum nachfolgenden Dritten in einer Gesamtzeit von 2:06:16 Std.

Nicht optimal verlief es bei Christoph Gawens, der ebenfalls über die olympische Distanz an den Start ging. Bei seinem zweiten Start über diese Distanz fing es erfolgsversprechend  für Christoph an, er brauchte für die 1500 m Schwimmen 20:43 Min., und stieg als zweitschnellster aus dem Wasser. Doch beim Radfahren hatte er wiederum  Pech und  und hatte nach ca. 26 km mit einem Plattfuß zu kämpfen. Er reparierte diesen und  finishte seine zweite olympische Distanz in 2:36:34 Std. (AK 1 5. Platz).

Ferner waren noch Dirk Böttcher  (2:52:07 Std., Sen3  11. Platz), Eberhard Großmann (2:34:34 Std., Sen 2 11. Platz) und Wolfgang Gawens (2:33:25 Std., Sen 2 10. Platz) für den TV Memmingen am Start.(wg)

Blank und Kunz beim IM 70.3 in Wiesbaden